Der maßgebliche Leitfaden für Architekten und Investoren zu Tragfähigkeit, FIP-Standards und der Maximierung der Rendite Ihres Clubs.
Eine erfolgreiche Planung eines Padelprojekts bedeutet weit mehr, als Stahl und Glas zusammenzufügen. Sie erfordert sorgfältige Bauingenieursarbeit, eine präzise statische Berechnung sowie fundiertes Wissen über Windlasten, Spieldynamik und Witterungsbeständigkeit. Die folgenden fünf Faktoren sollten Investoren und Architekten unbedingt priorisieren.
Flächenplanung und Fundament bei der Planung von Padelprojekten
Ein Standard-Padelplatz benötigt eine Grundfläche von 10x20m. Professionelle Projekte müssen jedoch auch Auslaufzonen für die Spieler, Zuschauerbereiche und die Fundamenttiefe berücksichtigen.

Tragfähigkeit und Windlasten
Ein Padelplatz verhält sich statisch wie ein Gebäude. Gerade an Küstenstandorten oder in großer Höhe muss die Stahlkonstruktion extremen Windlasten standhalten, ohne dass gefährliche Glasvibrationen entstehen.

Glaswände und Rücksprungverhalten
Die Glasscheiben sind ein fester Bestandteil des Spiels. Sie müssen ein absolut gleichmäßiges Ballrücksprungverhalten bieten und zugleich bei einem Aufprall die Sicherheit der Spieler vollständig gewährleisten.

Spielbelag und Beleuchtung
Der Kunstrasen beeinflusst sowohl das Spieltempo als auch die Gelenkgesundheit der Spieler. Ebenso erzeugt eine mangelhafte Beleuchtung Blendungen auf dem Glas und beeinträchtigt die Bespielbarkeit am Abend erheblich.

Witterungsbedingungen und Überdachungssysteme
Regen oder extreme Sonneneinstrahlung können einen Außenplatz unbespielbar machen und die Rendite (ROI) Ihres Clubs drastisch schmälern.




